Hamminkeln
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Die flächenmäßig größte Gemeinde im Kreis Wesel führt seit dem Überschreiten der 25.000 Einwohner Grenze im Jahr 1995 den Titel Stadt. 1975 wurden die Gemeinden Brünen, Dingden, Hamminkeln, Loikum, Mehrhoog, Ringenberg und Werterbruch zur Gemeinde Hamminkeln zusammengeschlossen.
 Die durch Hamminkeln fließende Issel war in unterschiedlichen Epochen immer mal wieder als Grenzfluss von Bedeutung, so errichteten bereits die Römer Grenzwälle entlang des Flusses, zu Zeiten der Völkerwanderung markierte die Issel die Grenze zwischen dem christlich geprägten Franken und dem “heidnischen” Sachsen und nach der Teilung des Karolingerreiches diente die Issel als Grenze zwischen dem Ost- und Mittelreich.

Einer der bekanntesten Besucher Hamminkelns – wenn auch zeitlich schon weit zurückliegend – war zweifellos Karl der Große, der zwischen dem heutigen Ortsteil Loikum und Dingden im Jahr 779 die Issel überquerte.

Die vielleicht schönste Windmühle im Umkreis steht etwas außerhalb von Dingden. Die nach holländischem Vorbild mit einer drehbaren Haube erbaute Mühle war noch bis zum 2. Weltkrieg in Betrieb und dient heute als Museum. In der unter Naturschutz stehenden Dingdener und Büngersche Heide kann man nicht nur seltene Vögel und Insekten beobachten, sondern auch rund 208 Farn- und Blütenpflanzen, von denen 33 Arten auf der roten Liste der bestandsgefährdeten Arten in Nordrhein-Westfalen stehen.
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