Rheinberg
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Rheinberg trug bis zum 17. Jahrhundert den Namen Berka und hat bereits 1233 die Stadtrechte verliehen bekommen. Rheinberg gehörte zum Erzbistum Köln und war dessen äußerster Stützpunkt; so wurde Rheinberg zur Zollstation und damit begann der Ausbau zur Festung. Noch heute sind 90 Prozent des Zentrums vom zwischen 1290 und 1359 erbauten – mittlerweile jedoch trockengelegten – Wallgraben umgeben. Auch die Überreste des Zollturms oder besser bekannt als Pulverturm sind noch vorhanden und geben mit dem aus dem Turm wachsenden Baum ein spektakuläres Fotomotiv ab.

Aller Anstrengung Rheinberg zur sicheren Festung auszubauen zum Trotz, wurde die Stadt in allen Kriegen der frühen Neuzeit von spanischen, französischen, niederländischen, englischen oder preußischen Truppen erobert und zerstört. Nach 1704 wurde ein Großteil der Festungsanlagen ganz oder teilweise vernichtet und damit blieb die Stadt bis zu den beiden Weltkriegen größtenteils von Kriegen verschont. In der ganzen Welt bekannt wurde Rheinberg durch den seit 1846 in Rheinberg produzierten Kräuterschnaps. Im Zuge der Neugliederung Nordrhein-Westfalens wurden 1975 die Gemeinden Borth und Budberg sowie die Stadt Orsoy in die Stadt Rheinberg eingegliedert. Derzeit leben rund 32.000 Menschen in der schönen Stadt Rheinberg.
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